.....volker volker ist symbiont am menschlichen koerper; im sinne eines dauernden, engen zusammenlebens zweier lebewesen verschiedener art, bei dem jedes von dem anderen nutznieţt. beide koerper erleben eine erweiterung. die maschine bekommt eine organische prothese und einen lebensraum auf dem sie navigieren kann, der mensch bekommt eine technische prothese und wird zum architektonischen raum. volker steht weniger f¸r das verschwinden des menschlichen oder sein aufgehen im maschinellen, sondern betont eher die fliessenden grenzen. um auf einer sich bewegenden person navigieren zu k–nnen, bedient er sich der umarmung. daf¸r benutzt er seine vier tentakeln. auf jedem arm befinden sich zwei sehnen, die eine, welche volkers k–rper an den menschlichen schmiegt, ist vorgespannt sodass er nicht hinunterfallen kann, die andere sehne laesst willk¸rliche bewegungen auf seinem lebensraum, dem menschlichen koerper zu. waehrend seiner reise nimmt er mit seinem tastsinn die umwelt wahr, um reagieren zu k–nnen. sowohl die maschine muss reagieren auf die staendig sich wechselnde und bewegende oberfl”che, als auch der mensch muss waehrend der bewegung auf diese reagieren und kann lenken.